Dr. Achim Mundt

Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht

Rechtsanwalt seit 2000

Werdegang

  • Studium in Marburg/Lahn, Augsburg und Turin/Italien
  • Referendarszeit im OLG Bezirk München und beim deutschen Honorarkonsulat in Palermo/Italien
  • Promotion zum Dr. iur. an der Universität Augsburg
  • Rechtsanwalt in Baurechtskanzleien in München und Augsburg
  • daneben zeitweise Tätigkeit für Bauverband
  • Projektmanager bei einem weltweit tätigen Stahlbauunternehmen mit Sitz in München
  • 2007 Eröffnung des Büros in Landsberg am Lech
  • 2010 Gründung der Partnerschaftsgesellschaft mundt unger rechtsanwälte

Mitgliedschaften

  • Deutsche Gesellschaft für Baurecht
  • Österreichische Gesellschaft für Baurecht
  • Augsburger juristische Gesellschaft
  • Verein zur Förderung von Forschung und Lehre im privaten Baurecht an der Philipps-Universität in Marburg

Korrespondenzsprachen

Deutsch, Englisch, Italienisch

Veröffentlichungen

  • Kommentierung der §§ 632 BGB (Vergütung), 632 a BGB (Abschlagszahlungen), 650b BGB (Änderung des Vertrages/Anordnungsrecht des Bestellers), 650c BGB (Vergütungsanpassung bei Anordnungen), 650d (Einstweilige Verfügung), 650m (Abschlagszahlungen beim Verbraucherbauvertrag) und § 650v (Abschlagszahlungen im Bauträgervertrag) im beck-online.GROSS-KOMMENTAR zum Zivilrecht. Gesamtherausgeber Gsell/Krüger/Lorenz/Mayer; Abschnittsherausgeber Werkvertragsrecht: RiBGH Harald Reiter.
  • Die Zustimmung im Einzelfall im Stahl- und Glasbau, Stahlbau 2011,135 ff.
  • Die Vergütungsansprüche des Bauunternehmers nach österreichischem Recht, BauR 2010, 989 ff., Mitautor: Richter am Bezirksgericht Feldkirchen Mag. Manfred Pick
  • Spontanbrüche durch Nickelsulfid-Einschlüsse im Glasbau: Ein Fall der vertraglichen Risikoübernahme durch den Auftraggeber?, Mitautor: Dipl.-Ing. Julia Karimi-Auer und Dipl.-Ing. Simone Skalicki, in: BauR 2009, 14 ff.
  • Glasbruch durch Nickelsulfid-Einschlüsse bei Einscheibensicherheitsglas: Technische Normung und zivilrechtliche Haftung, Mitautor: Dipl.-Ing. Julia Karimi-Auer und Dipl.-Ing. Simone Skalicki, in: Stahlbau 2008, 899 ff.
  • Die Planfreigabe im Baurecht, in: NJW 2008,2891 / NJOZ 2008,3371
  • Die Planfreigabe im Stahlbau: Auswirkungen auf die Projektabwicklung und rechtliche Bedeutung, in: BauR 2008, 599 ff.
  • Die Rechtsfolgen der Freigabe der Fertigungsplanung im Stahlbau, Mitautor: Michael Skopp, in: Stahlbau 2008, 68 ff.
  • Sonderumlagen: Grundlagen und Einzelfragen unter Berücksichtigung des neuen Wohnungseigentumsgesetzes, in: NZM 2007, 864 ff.
  • Zur angemessenen Nachfrist bei witterungsabhängigen Nachbesserungsarbeiten, in: BauR 2005, 1397 ff.
  • Die Insolvenzanfechtung bei Stellung einer Bürgschaft nach § 648 a BGB,
    in: NZBau 2003, 527 ff.
  • Baumängel und der Mängelbegriff des BGB-Werkvertragsrechts nach dem Schuldrechtsmodernisierungsgesetz, in: NZBau, 2003,73 ff.
  • Die Mängelansprüche des Bauherrn gegen den Bauunternehmer im deutschen und italienischem Recht, 2001 (Dissertation)
 

Daneben ist Dr. Mundt Autor zahlreicher Beiträge zum Baurecht für die Zeitschriften Glaswelt und Immobilien- und Baurecht (IBR).

Dr. Ulrike Unger

Fachanwältin für Handels- und Gesellschaftsrecht

Rechtsanwalt seit 2000

Werdegang

  • Nach dem Abitur einjähriger Aufenthalt in Paris mit Sprachstudium.
  • Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Augsburg.
  • Referendarzeit im OLG Bezirk München und Johannesburg/Südafrika.
  • Promotion zum Dr. iur an der Universität Augsburg.
  • Rund 10 Jahre Rechtsanwältin bei internationaler Großkanzlei im Fachbereich „Corporate/M&A“ am Standort München.
  • 2010 Gründung der Partnerschaftsgesellschaft mundt unger rechtsanwälte.

Mitgliedschaften

  • Deutsche Gesellschaft für Vertriebsrecht e.V.
  • Gesellschaftsrechtliche Vereinigung (VGR)
  • Deutscher Anwaltverein

Korrespondenzsprachen

Deutsch, Englisch, Französisch

Veröffentlichungen

  • Gesellschaftsrecht und Compliance-Organisation, in: Umnuß, Corporate Compliance-Checklisten – Rechtliche Risiken im Unternehmen erkennen und vermeiden, 3. Aufl., 2016
  • Neue Haftungsbegrenzungen für ehrenamtliche Vereins- und Stiftungsvorstände, in: NJW 2009, 3269 ff.
  • Mehrfache Zahlungspflichten des „schmierenden“ Unternehmens als Korruptionsfolge, in: CCZ 2008, 201 ff.
  • Corporate Compliance – Haftung vermeiden durch Organisation in: Der Zoll-Profi, Dez./2007, S. 2ff.
  • Die Änderungen des Deutschen Corporate Governance Kodexes, im Fokus: Compliance, in: Compliance Report (Bundesanzeiger Verlag), Juli 2007
  • Die Haftung des Geschäftsführers oder Vorstands für die Informationserteilung im Rahmen von Unternehmensveräußerungen, Mitautor: Prof. Dr. Jörg Rodewald, in: DB 2007, 1627 ff.
  • Kommunikation und Krisenmanagement im Gefüge der Corproate Compliance-Organisation, Mitautor: Prof. Dr. Jörg Rodewald, in: BB 2007, 1629 ff.
  • „Verletzung an empfindlicher Stelle“ - Haftung bei Schwachstellen der Unternehmensorganisation, Mitautor: Prof. Dr. Jörg Rodewald,
    in: Business & Law München 2006, S. 58 f.
  • Zusätzliche Transparenz für die europäischen Kapitalmärkte – die Umsetzung der EU-Transparenzrichtlinie in Deutschland, Mitautor: Prof. Dr. Jörg Rodewald, in: BB 2006, 1917ff.
  • Corporate Compliance – Organisatorische Vorkehrungen zur Vermeidung von Haftungsfällen der Geschäftsleitung, Mitautor: Prof. Dr. Jörg Rodewald,
    in: BB 2006, 113ff.
  • §§ 79, 81 – 85 AktG im Anwaltskommentar Aktienrecht, 2003 Mitautor: Dr. Michael Oltmanns
  • Kausalität und Kausalitätsbeweis produktverursachter Gesundheitsschädigungen im Strafprozeß, 2001 (Dissertation)